FiBu ist die gebräuchliche Abkürzung für Finanzbuchhaltung. Der Begriff wird im betrieblichen Alltag häufig verwendet und bezeichnet das System zur Erfassung aller Geschäftsvorfälle eines Unternehmens.
Grundlagen
Die FiBu erfasst sämtliche Geschäftsvorfälle, die Auswirkungen auf Vermögen, Schulden oder Ergebnis eines Unternehmens haben. Sie basiert auf dem System der doppelten Buchführung.
Jeder Geschäftsvorfall wird durch einen Buchungssatz dokumentiert.
Rechtlicher Rahmen
Die Finanzbuchhaltung unterliegt handels- und steuerrechtlichen Vorschriften. Geschäftsvorfälle müssen vollständig, richtig und nachvollziehbar dokumentiert werden.
Systematische Einordnung
Zur FiBu gehören unter anderem:
Die FiBu bildet die Grundlage für Auswertungen und Abschlussarbeiten.
Zentrale Elemente
- Kontenrahmen
- Kontierung
- Buchungssätze
- Kontenabstimmung
Typischer Ablauf
- Erfassung des Geschäftsvorfalls
- Kontierung
- Erstellung des Buchungssatzes
- Verbuchung im System
Praxisbezug
Der Begriff FiBu wird im Unternehmensalltag häufig als Kurzform verwendet, ohne inhaltliche Abweichung zur Finanzbuchhaltung. Er dient der vereinfachten Kommunikation.
FAQ
Was bedeutet FiBu?
FiBu ist die Abkürzung für Finanzbuchhaltung.
Ist FiBu etwas anderes als Finanzbuchhaltung?
Nein, es handelt sich lediglich um die Kurzform.
Wofür wird der Begriff verwendet?
Er wird im betrieblichen Alltag als Abkürzung genutzt.
Fazit
FiBu ist die gebräuchliche Abkürzung für Finanzbuchhaltung und beschreibt das zentrale System zur Erfassung aller Geschäftsvorfälle eines Unternehmens.
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